Tipps, mit denen Du
Ruhe finden kannst
Für viele ist es schwer, aus dem
aufregenden Alltag in
die Ruhe und Beschaulichkeit der Meditation zu finden. Schwierig
ist dabei die Gedanken zu beruhigen. Sehr
hilfreich kann es sein, den Geist mit etwas zu füttern, womit er
sich beschäftigen kann. Z.B.:
Atemübung
Sammle Dich und achte nur auf das Auf und
Ab Deines Brustkorbs, konzentriere Dich auf die Luft, die Du ein- und wieder
ausatmest. Sage in Gedanken das Wort "ein" während dem Einatmen, und
anschließend "aus" beim Ausatmen. Nach wenigen
Minuten wirst Du spüren, wie Du
innerlich immer ruhiger und konzentrierter wirst. Du kannst
aber auch Deine Atemzüge zählen - langsam von 1 bis 10 und
wieder von vorn.
Begriffe denken
Du solltest Dich dabei auf einfache Worte konzentrieren,
wie z.B. "Ruhe", "Entspannung", "Sammlung", "Gelassenheit",
die Du dann in Gedanken wiederholst. Formeln wie "Ich bin
ruhig und gelassen", könnten Dir aber Schwierigkeiten
bereiten wenn Du innerlich den Widerspruch zu dem eigenen
Zustand spürst und Deine innere Stimme sagt:
"Stimmt nicht."! Durch das Wiederholen der einfachen
Worte kannst Du einfach die Wirkung genießen, die durch Ihre
assoziative Vorstellung aufkommt. "Mantras"
nennt man diese Worte. Den Geist mit Worten zu beschäftigen
ist schon eine sehr alte Technik. Such Dir Begriffe aus, die sich für
Dich persönlich gut anfühlen. Das können auch immer wieder
andere sein. Wichtig ist nur, nicht darüber nachzudenken,
sondern die Worte einfach nur in Dir klingen zu lassen.
@ 2004-2005 entspannung-und-meditation.de
