Aberglaube und Glücksbringer
Aberglaube
Aberglaube ist das Vertrauen auf Übernatürliches, das den
wissenschaftlichen und religiösen Annahmen widerspricht so
eine kurze Definition.
So ein bisschen schlummert er in jedem von uns. Alltag ohne
Aberglauben ist fast undenkbar, auch wenn Du es als
„aufgeklärte“ Menschen meist weit von Dir weist. Hat
Aberglaube einen praktischen Nutzen in alltäglichen Dingen?
Oder ist er einfach nur überlieferter Humbug, der
gewohnheitsmäßig immer wiedergekäut wird? Hast Du auch
Gewohnheiten und Rituale, die Dir selbst nicht ganz geheuer
sind?
Vierblättrige Kleeblätter, Sternschnuppen und Schornsteinfeger stehen als Glücksbringer ganz oben, und es sind nahezu 20 Prozent mehr Frauen als Männer, die daran glauben. (Laut Umfrage des Institutes für Demoskopie Allensbach)
Glückssymbol - Glücksbringer
Als Glückssymbole gelten je nach Kulturkreis und Traditionen
verschiedene Dinge die meistens nicht alltäglich sind. Dafür
spricht auch die geringe Wahrscheinlichkeit, dass man solche
Dinge ohne eine aufwendige Suche mehrmals vorfindet.
In unserer modernen Welt belächeln viele Menschen solche
Glückssymbole, freuen sich aber trotzdem, wenn sie zufällig
ein solches vorfinden. Man fühlt sich vor anderen, die
dieses Glück nicht haben, vom Schicksal kurz ausgezeichnet.
Quelle: Wikipedia, die freien Enzyklopädie
Glücksbringer aus medizinischer Sicht:
Forschungsbericht Institut für Medizinische Biologie, Universität Basel
Trotz vielfach erfolgter kirchlicher Verbote haben sich Glücksbringer wie die Hasenpfote, das Hufeisen oder der Glückspfennig bis heute gehalten. Welche Symbole als Glücksbringer gelten erfährst Du auf der nächsten Seite.
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